MDR: Wesentliche Punkte bleiben noch ungelöst
Anlässlich der Anhörung zum Medizinprodukte-EU-Anpassungsgesetz (MPEUAnpG) am 15. Januar übt der Bundesverband Gesundheit-IT (bvitg) Kritik.
Anlässlich der Anhörung zum Medizinprodukte-EU-Anpassungsgesetz (MPEUAnpG) am 15. Januar übt der Bundesverband Gesundheit-IT (bvitg) Kritik.
Informieren, fortbilden, vernetzen – mit diesem Dreiklang startet die DMEA – Connecting Digital Health im 21.-23. April 2020 in ihre 13. Ausgabe. Schwerpunkte sind u.a. Medizintechnik, IT-Sicherheit und digitale Pflege.
Der Gemeinsame Bundesausschuss hat beschlossen, die Dokumentationsverpflichtung für die neu organisierten Krebsfrüherkennungsprogramme für Darmkrebs und Gebärmutterhalskrebs auszusetzen. Die KBV macht die Softwarehersteller für die Aussetzung des Verfahrens verantwortlich.
Mit einer Ergänzung des Landeskrankenhausgesetzes will Schleswig-Holstein Patientendaten besser schützen. Der bvitg warnt vor Einschränkungen für die vernetzte Versorgung sowie die Forschung in Krankenhäusern.
Interview: Dr. Markus Leyck Dieken, Geschäftsführer der gematik, im Gespräch mit Chris Berger, bvitg-Referent Politik.
Am 26. Mai läuft die Übergangsfrist der EU-Medizinprodukteverordnung ab. Das Bundesministerium für Gesundheit hat nun einen Gesetzentwurf vorgelegt, mit dem das deutsche Medizinprodukterecht an die neuen Vorgaben angepasst werden soll. Wie ist die aktuelle Lage, acht Monate vor dem Tag X zu bewerten?
Vernetzung ist auch im Gesundheitswesen eine Kernvoraussetzung für die Digitalisierung, doch noch gibt es hierzulande einige Hürden, bis ein Austausch über unterschiedliche Systeme und Sektoren tatsächlich Realität werden kann.
Nicht nur im Gesundheitsbereich ist das Thema Künstliche Intelligenz derzeit in aller Munde – Grund genug, einmal einen Blick auf die Zahlen zu Chancen und Potenzialen der Technologie zu werfen.