Ein praktischer Leitfaden für Datenschutz im Gesundheitswesen
Gemeinsam mit weiteren Partnern hat der bvitg einen Leitfaden für DSGVO-konforme Datenschutz-Folgenabschätzungen (DSFA) in Institutionen des Gesundheitswesens veröffentlicht.
Gemeinsam mit weiteren Partnern hat der bvitg einen Leitfaden für DSGVO-konforme Datenschutz-Folgenabschätzungen (DSFA) in Institutionen des Gesundheitswesens veröffentlicht.
Neuer Vorstandsvorsitzender ist Christoph Schmelter, Andreas Kassner wurde in seiner Position als stellvertretenden Vorstand bestätigt. Neu in den Vorstand gewählt wurden Dr. Ralf Brandner, Mark Düsener und Gerrit Schick.
Im Vorfeld der ersten Lesung des Digitale-Versorgung-Gesetzes (DVG) am 27. September kritisiert der Bundesverband Gesundheits-IT (bvitg) in seiner Stellungnahme den aktuellen Entwurf des Gesetzes. Der Verband fordert darin unter anderem dringende Ergänzungen zur elektronischen Patientenakte (ePA) und dem elektronischen Rezept (eRezept).
In einem neuen Diskussionsbeitrag unterstreicht der Bundesverband Gesundheits-IT (bvitg) die Notwendigkeit einheitlicher Standards für eine erfolgreiche Digitalisierung im Gesundheitswesen und fordert einen konstruktiv-sachlichen Dialog mit Selbstverwaltung und Politik.
Unter dem Motto „Netzwerkarbeit –lockerer Austausch bis lästige Pflicht“ fand am 12. September das diesjährige bvitg-Talente Forum in Berlin statt. Insgesamt 15 junge Fach- und Führungskräfte aus den bvitg-Mitgliedsunternehmen trafen sich zum gegenseitigen Austausch und der Wahl des neuen Vorstands.
bvitg und BiM positionieren sich gemeinsam als Spitzenverbände für die Rahmen- und Vergütungsverhandlungen sowie die Einrichtung der Schiedsstelle für digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA).
Der Bundesverband Gesundheits-IT begrüßt die Vereinheitlichung der Anforderungen auf Bundesebene durch das MDK-Reformgesetz, sieht jedoch noch Anpassungsbedarf, um Abrechnungen in Kliniken praxistauglicher zu gestalten.
Der bvitg identifiziert in seinem aktuellen Positionspapier „Künstliche Intelligenz“ (KI) acht Fokusfelder, in denen akuter Handlungsbedarf besteht, um Deutschland zu einem weltweit führenden KI-Standort zu machen.