eHealth Strategie
Kolumne: Eine eHealth-Strategie tut not
Jens Naumann kommentiert als Vorstandsvorsitzender des bvitg aktuelle Entwicklungen in der Gesundheits-IT-Branche.
Jens Naumann kommentiert als Vorstandsvorsitzender des bvitg aktuelle Entwicklungen in der Gesundheits-IT-Branche.
Dieses Mal: Bericht vom themenübergreifenden Treffen der Leiterinnen und Leiter der bvitg-Arbeitsgruppen am 12. September 2017 in Leipzig.
Unter dem Motto „Perspektiven für Interoperabilität im deutschen Gesundheitswesen“ kamen gestern, am 18.10.2017, über 160 Teilnehmer zum „2. Deutschen Interoperabilitätstag“ (DIT) ins Kongresszentrum Westfalenhallen Dortmund und belegten damit das große Interesse an der Schaffung von Interoperabilität im digitalen Gesundheitswesen.
Zum 20-jährigen Jubiläum der CHILI GmbH veranstaltete das Unternehmen am 19.09.2017 das Symposium Medizinische Bildkommunikation. Erfahren Sie in einem Interview mit Sebastian Zilch, aktueller bvitg-Geschäftsführer, und Bernhard Calmer, ehemaliger Vorstandsvorsitzender des bvitg, deren Einschätzung zu der Entwicklung und Zukunft von Bildkommunikation.
Ab dem 1. Oktober 2017 sind Krankenhäuser verpflichtet, ein standardisiertes Entlassmanagement für Patienten sicherzustellen. Zu einer der Vorgaben gehört der Einsatz von zertifizierten Softwareprodukten bei der Erstellung von Verordnungen. Aufgrund eines engen Zeitrahmens zur Umsetzung weist die Industrie darauf hin, dass noch nicht alle Softwareprodukte bis zum vorgegebenen Datum zugelassen und implementiert sein könnten.
Nur noch rund drei Wochen dann ist es soweit: Am 18. Oktober 2017 findet im Kongresszentrum Westfalenhallen Dortmund der „2. Deutsche Interoperabilitätstag (DIT)“ statt. Gemeinsam diskutieren führende Persönlichkeiten aus Politik und Selbstverwaltung, Industrie sowie Anwender Ansätze zur Schaffung von Interoperabilität.
Nach Gerüchten um etwaige Ausstiegsszenarien bezüglich der elektronischen Gesundheitskarte arbeitet die Industrie weiterhin intensiv an dem Projekt und betont die Vorteile.