Eine SNOMED-CT-Lizenz ist nur der erste Schritt
Maria Klein-Schmeink, Sprecherin für Gesundheitspolitik der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, im Gespräch mit Chris Berger, bvitg-Referent Politik.
Maria Klein-Schmeink, Sprecherin für Gesundheitspolitik der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, im Gespräch mit Chris Berger, bvitg-Referent Politik.
Acht deutsche Verbände der Medizinprodukte- und Laborindustrie sowie der Pharma- und Biotechnologie fordern in ihrem gemeinsamen Appell an die Bundesregierung, dass auch in der aktuellen Situation der Corona-Pandemie das Aussetzen marktwirtschaftlicher Prinzipien nur maßvoll erfolgen darf.
Die für den 16. – 18. Juni 2020 geplante Ausgabe der DMEA findet in diesem Jahr in rein virtueller Form statt. Am 16. Juni werden ausgewählte Keynotes und andere Formate per Livestream übertragen, zudem stehen diese und weitere Programmpunkte online zum Abruf bereit.
Heute startet xptise, das neue digitale Weiterbildungsangebot der DMEA. Vom 21. bis 23. April können Interessierte ausgewählte Webinare während einer kostenlosen Demophase nutzen.
Unter dem Titel „Datenzugang für innovative Unternehmen“ luden die Medizininformatik-Initiative, das HiGHmed-Konsortium und der bvitg vom 05. bis 06. März zu zwei aufeinanderfolgenden Workshops nach Berlin.
Am 01. April hat das Bundeskabinett das Patientendaten-Schutz-Gesetz (PDSG) beschlossen. Während insbesondere offene Punkte zur ePA endlich geregelt und das eRezept verpflichtend eingeführt wird, kritisiert der bvitg die staatliche eRezept-App und sieht Klärungsbedarf bezüglich der Interoperabilität.
In seiner Stellungnahme würdigt der bvitg den Entwurf der Datenstrategie der Bundesregierung als wichtige Wegmarke, verweist aber gleichzeitig auf den weiterhin großen Regelungsbedarf bei der Verfügbarkeit und Verarbeitung von Gesundheitsdaten.
Die Mitglieder des bvitg stehen medizinischen Einrichtungen bei der Bewältigung der Corona-Krise zur Seite, indem viele bestehende und neue Angebote kostenlos zur Verfügung stellen und den Support ausweiten.