Position des bvitg zur Digitalisierung in der Pflege

Der bvitg ist überzeugt, dass die Digitalisierung einen wichtigen Beitrag dazu leisten kann, den zukünftig weiter zunehmenden Bedarf an Pflegedienstleistungen und -personal zu decken und damit dem herrschenden Pflegenotstand zu begegnen. Die Grundlagen dafür müssen aber schon jetzt gelegt werden, weshalb es ein starkes Bekenntnis und einen strategischen Ansatz seitens der Politik braucht, der alle relevanten Akteure auf Augenhöhe mit einbezieht.

Nationaler Strategieplan zur Digitalisierung in der Pflege

Gemeinsam mit fünf weiteren Verbänden aus dem Gesundheits- und Sozialwesen haben sich zusammengeschlossen, um die Digitalisierung in der Pflege voranzubringen.

In einem Grundsatzpapier benennt das Bündnis vier konkrete Handlungsfelder, die politisch Priorität haben müssen. Übergeordnete Forderung ist ein nationaler Strategieplan zur Digitalisierung in der Pflege.

Voraussetzungen für eine erfolgreiche Digitalisierung der Pflege

In seinem Positionspapier  formuliert der bvitg zentrale Handlungsempfehlungen, die sektorenübergreifend für eine erfolgreiche Digitalisierung im Pflegebereich entscheidend sind

Zentrale Handlungsfelder sind dabei eine starke digitale Infrastruktur, eine konsequente Digitalisierung von Pflegeprozessen sowie der Aufbau digitaler Kompetenz

Interview Andreas Westerfellhaus

Staatssekretär Andreas Westerfellhaus, Bevollmächtigter der Bundesregierung für Pflege, im Gespräch mit Thomas Möller, bvitg-Referent Politik.

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