Position des bvitg zu Digitalen Gesundheitsanwendungen

Der bvitg und seine Mitgliedsunternehmen glauben an das große Potenzial von Digitalen Gesundheitsanwendungen, den Mehrwert der Digitalisierung für Versicherte konkret erlebbar zu machen.

Deshalb setzt der bvitg sich aktiv dafür ein, dass vielversprechende, neue Anwendungen möglichst unbürokratisch und schnell in die Regelversorgung gelangen können. Voraussetzung dafür ist auch ein angemessener Finanzierungrahmen, der einerseits genügend Anreize für Hersteller schafft und andererseits Lösungen zu einem fairen Preis garantiert.

DiGA-Verhandlungen

Als eine der maßgeblichen Spitzenorganisation der Hersteller von digitalen Gesundheitsanwendungen nimmt der bvitg aktiv an den Vergütungsverhandlungen rund um Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) beim GKV-Spitzenverband teil.

Thema sind dabei neben der Ausgestaltung der Abrechnung der DiGAs dabei auch die Bildung der Schiedsstelle nach Absatz 3 §134  und die Verhandlung zur Rahmenvereinbarung.

DiGAV: Keine zusätzlichen Hürden für digitale Innovationen schaffen

Anlässlich der Fachanhörung zur Digitale-Gesundheitsanwendungen-Verordnung im Februar 2020 nahm der bvitg Stellung zum derzeitigen Entwurf.

Er kritisierte dabei die teilweise unverhältnismäßigen Hürden für Hersteller wie die Pflicht vorgezogene Studien einzureichen. Zudem wies er auf Klärungsbedarf bezüglich der geringen Personalressourcen des BfArM sowie in Sachen Interoperabilität hin.

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