Position des bvitg zu Interoperabilität

Der bvitg und seine Mitgliedsunternehmen sind überzeugt, dass die Versorgungsqualität und Patientensicherheit durch eine Optimierung aller Prozesse erhöht werden können – vor allem durch eine sinnvolle und datensichere Digitalisierung.

Wo immer möglich und sinnvoll bekennen sich der Verband und seine Mitglieder konsequent zur Nutzung international anerkannter Standards. So engagiert sich der bvitg unter anderem in standardisierungsnahen Initiativen wie dem Interoperabilitätsforum (HL7IHE und DIN).

Interoperabilität 2025

In Zusammenarbeit mit  dem health innovation hub – hih, der gematik GmbH und dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. – Bitkom hat der bvitg ein Positionspapier mit konkreten politischen Maßnahmen für mehr Interoperabilität veröffentlicht.

Noch bis 16.11.2020 läuft die öffentliche Kommentierungsphase für Teil zwei des Konzeptpapiers.

cocos-Initiative für einheitliche Datenformate und Standards

Gemeinsam mit weiteren führenden Akteuren des Gesundheitswesens hat sich der bvitg zur cocos-Initiative (Corona Component Standards) zusammengeschlossen. Ziel der Initiative ist es, einheitliche Datenformate und Standards zur Interoperabilität für Covid-bezogene Daten und deren Zusammenführung zu etablieren.

Stellungnahme zur geplanten Einführung von SNOMED CT

In seiner im Februar 2020 veröffentlichten Stellungnahme verweist der bvitg auf ungeklärte Punkte zur geplanten Einführung von SNOMED CT von von den Konditionen bis hin zur Ausgestaltung des geplanten Terminologie-Kompetenzzentrums. Davon abgeleitet fordert der bvitg eine gesetzliche Regelung zur Einführung von SNOMED CT und weiteren Terminologien.

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