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DGTelemed fordert gemeinsam mit Gesundheits-IT-Industrie verstärkten Fokus auf Telemedizin
Der „8. Nationale Fachkongress Telemedizin“ in Berlin steht im Zeichen der Zukunft der Telemedizin in Deutschland.
Der „8. Nationale Fachkongress Telemedizin“ in Berlin steht im Zeichen der Zukunft der Telemedizin in Deutschland.
Weitere Unternehmen beweisen Interoperabilität bei der Labordatenkommunikation und erhalten Auditierungen – das ist das Ergebnis des 2. Interoperabilitätsworkshops (IOWS), der am 21. und 22. November 2017 in Berlin stattfand.
Unter dem Motto „Perspektiven für Interoperabilität im deutschen Gesundheitswesen“ kamen gestern, am 18.10.2017, über 160 Teilnehmer zum „2. Deutschen Interoperabilitätstag“ (DIT) ins Kongresszentrum Westfalenhallen Dortmund und belegten damit das große Interesse an der Schaffung von Interoperabilität im digitalen Gesundheitswesen.
Ab dem 1. Oktober 2017 sind Krankenhäuser verpflichtet, ein standardisiertes Entlassmanagement für Patienten sicherzustellen. Zu einer der Vorgaben gehört der Einsatz von zertifizierten Softwareprodukten bei der Erstellung von Verordnungen. Aufgrund eines engen Zeitrahmens zur Umsetzung weist die Industrie darauf hin, dass noch nicht alle Softwareprodukte bis zum vorgegebenen Datum zugelassen und implementiert sein könnten.
Nur noch rund drei Wochen dann ist es soweit: Am 18. Oktober 2017 findet im Kongresszentrum Westfalenhallen Dortmund der „2. Deutsche Interoperabilitätstag (DIT)“ statt. Gemeinsam diskutieren führende Persönlichkeiten aus Politik und Selbstverwaltung, Industrie sowie Anwender Ansätze zur Schaffung von Interoperabilität.
Am 13. September 2017 haben die Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes Gesundheits-IT – bvitg e.V. einen neuen Vorstand gewählt. Den Posten des Vorstandsvorsitzenden übernimmt ab sofort Jens Naumann, Geschäftsführer medatixx GmbH & Co. KG.